Heidelbeer-Buchweizen-Porridge mit gratinierter Zimtbanane

Ein gesundes und glutenfreies Rezept für ein ausgefallenes Porridge: Heidelbeer-Buchweizen-Porridge mit gratinierter Zimtbanane. Vegan, lowfat, highcarb und high protein.

Oh kalte Jahreszeit! Im Winter fehlt mir schlichtweg die Lust auf Smoothies oder Nicecream zum Frühstück. Auch, wenn mein Frühstück normalerweise erst um 12 Uhr stattfindet, bevorzuge ich bei den kalten Temperaturen ein durchwärmendes Porridge. Ich finde, Oatmeal, Brei, Schlonze, Porridge oder wieauchimmer du deinen Getreidematsch am liebsten nennst, schmeckt hervorragend und wärmt Körper und Seele, wenn die Sonne sich kaum mehr blicken lässt. Ich bevorzuge dabei mein Porridge aus glutenfreien Getreiden und nutze Buchweizen.

Und deshalb gibt es hier schon wieder ein Rezept. Denn Porridge wird nie langweilig! Heute: Heidelbeer-Buchweizen-Porridge mit einem Hauch Schokolade 🙂

Ein gesundes und glutunfreies Rezept für ein ausgefallenes Porridge: Heidelbeer-Buchweizen-Porridge mit gratinierter Zimtbanane. Vegan, lowfat, highcarb und high protein.

Zutaten für eine große Portion Heidelbeer-Buchweizen-Porridge mit gratinierter Zimtbanane

100g Buchweizenflocken
1 Tasse Heidelbeeren (gefroren)
1 Msp. Vanille
1 EL Schokoprotein (kann auch weggelassen werden)
1 TL Rohkakao
Süße nach Bedarf
300ml Wasser oder Pflanzenmilch

Topping: 1 Banane, etwas Zimt, 1 EL Erdnussmus

 

Das Wasser oder die Pflanzenmilch erhitzen und die gefrorenen Beeren untermischen. Währenddessen die Banane in zwei Hälften schneiden und mit etwas Zimt in einer Pfane von beiden Seiten goldbraun braten. Sobald die Beeren aufgetaut sind, stellst du die Platte aus. gibst die Buchweizenflocken hinzu und rührst kräftig, damit das Porridge nicht anbrennt. Lass die Masse einen Moment quellen, bevor du Rohkakao, Protein und Vanille hinzufügst. Wenn dir das Ganze durch dein Protein noch nicht süß genug ist, gib etwas Kokosblütenzucker/Xucker oder Ahornsirup hinzu.

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12 thoughts on “Heidelbeer-Buchweizen-Porridge mit gratinierter Zimtbanane

  1. Für mich ist Buchweizen um einiges bekömmlicher als Haferflocken. Keine Ahnung warum. Ich liebe die Kombi aus warmer Schloze mit Erdnussmus – immer wieder ein Traum 😀 Und diese Kiwibären sind sooo gut. Bei uns gibt es die im Supermarkt leider so selten. lg Miri

    1. Ich vertrage Buchweizen auch besser – bei mir hat es aber mit dem Gluten zu tun. Ohja, Erdnussmus ist einfach der wahnsinn auf warmer Schlonze!! 😀

  2. Ich schwöre auf Haferbrei, aber ich sollte das mit dem Buchweizen einmal ausprobieren, vor allem weil es wirklich lecker aussieht und mal eine Abwechslung zu Haferbrei/Haferflocken ist. Ich glaube, wir haben sogar Buchweizenflocken zuhause, ich weiss, was ich morgen früh esse, danke für die Inspiration 🙂
    Liebst, Lea.
    https://leaandthediamonds.blogspot.de

  3. Ich musste kurz auflachen als ich den Titel gelesen habe 😀 “schlonze” – gefällt mir!
    Ich habe bei der Kälte auch keine Lust auf Smoothies oder ähnliches, was kalt ist. Bei mir sind es meistens Overnight Oats, die schon etwas angewärmt sind, wenn ich auf der Arbeit ankomme 🙂 Oder eben Porridge, wenn ich mal mehr Zeit habe.
    Aber Buchweizenflocken sollte ich auch mal ausprobieren 🙂
    Liebe Grüße Anni

    1. Schlonze trifft es einfach am besten auf den Punkt 😀 Finde ich. Ja, probier unbedingt mal Buchweizenflocken, kann es nur empfehlen 🙂 Sie sind eben etwas ‘herzhafter’ als Hafer 🙂

    1. Haha, ja, für mich kommen sie hin, aber es gibt sicherlich Menschen, die kleinere Portionen brauchen 😉 Dank intermittierenden Fastens esse ich locker so um die 1000 Kcal pro Mahlzeit.

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