Endlich schneller laufen – Abwechslung fürs Tempo-Training

Wie laufe ich eigentlich schneller? Vielleicht hast du dir diese Frage schonmal gestellt. Meistens ist es doch so: Wir beginnen ganz entspannt und freuen uns, wenn die Strecke mehr wird. Irgendwann aber wirst du ambitionierter. Du möchtest schneller laufen und das Tempo durchhalten. In diesem Blogartikel helfe ich dir, schneller zu laufen und gebe dir die besten Tipps rund ums Tempotraining. Dich erwartet: Schneller laufen - so funktioniert's Der richtige Trainingsplan zum Schnellerwerden Was du vor dem Tempo-Training wissen solltest Die besten Methoden für dein Tempo-Trainin Endlich schneller laufen - so funktioniert's "Wie werde ich eigentlich schneller" - Wenngleich ein...weiterlesen
HIIT für Anfänger - so trainierst du richtig! Hier gibt's die besten Tipps rund ums Intervalltraining zum Abnehmen, Fettabbau und Steigerung deiner Fitness!

HIIT für Anfänger – maximale Effizienz mit minimaler Dauer

Du willst fit sein, aber wenig Zeit investierten? Du magst Workouts, die dich richtig an deine Grenzen bringen? Du willst HIIT machen, weißt aber einfach nicht, wie du richtig beginnen sollst? Dann bist du hier goldrichtig! Dieser Artikel erklärt Was ist HIIT (und was ist eigentlich der Nachbrenneffekt)? Welche Vorteile verspricht HIIT? Darum funktioniert HIIT nicht - die häufigsten Fehler HIIT für Anfänger - Dein Fahrplan für's HIIT Training Also legen wir direkt los. Was ist HIIT? HIIT steht für "Hochintensives Intervalltraining". Hierbei handelt es sich um ein spezielles Ausdauertraining. Es ist also eine hochintensives Einheit, die unterteilt ist in...weiterlesen
Du willst anfangen zu laufen? Das ist eine tolle Entscheidung, denn dafür gibt es Gründe genug! Doch nun stehst du vor einer Herausforderung: Wie beginne ich richtig als Laufanfänger? In diesem Blogartikel erhältst du meine besten Tipps für Laufanfänger. All diese Tipps habe ich über die Jahre als Läuferin, Lauftrainerin und Physiotherapeutin gesammelt und möchte sie heute mit dir Teilen. So vereinfachst du dir den Einstieg ins Laufen und sorgst für ein gutes Fundament, damit du auch langfristig Spaß und Freude am Laufen hast. Setze ein realistisches Ziel. Die meisten Laufanfänger vergessen diesen Tipp und laufen einfach los. Aber: Mit einem realistischen Ziel läuft es sich besser. Nur, wenn du ein Ziel vor Augen hast, wirst du auch die notwendige Motivation aufbringen, regelmäßig die Laufschuhe zu schnüren. Das erste Ziel für einen Laufanfänger sollte darin liegen, 30 Minuten durchzulaufen. Später darfst du natürlich größer denken. Fange langsam an. Meiner Erfahrung nach laufen fast alle Laufanfänger zu schnell. Als Faustregel gilt: Finde ein Tempo, in dem du dich noch unterhalten kannst. Wenn du noch singen kannst, bist du zu langsam und wenn du vor schnaufen kein Wort mehr heraus bekommst, bist du zu schnell. Das Tempo verändert sich von selbst. Von Zeit zu Zeit wirst du schneller werden und es wird leichter.  Integriere Gehintervalle. Um deinen Körper allmählich an die Belastung zu gewöhnen, ist es ratsam, die ersten Wochen mit Gehintervallen zu laufen. So kannst du die Gesamtdauer der Einheit von vornherein auf 20-30 Minuten halten, machst jedoch zunächst mehr Geh- als Laufzeit und reduzierst dann allmählich die Dauer der Gehintervalle. Das ist besonders wichtig, damit deine Bänder, Gelenke, Knochen und Muskeln Zeit, sich an die neue Belastung zu gewöhnen. Auch, wenn du schon sportlich bist. Laufe nach einem Trainingsplan. Ein Plan hilft nachweislich dabei, dranzubleiben und seine Ziele zu erreichen. Ohne Plan weißt du als Laufanfänger wahrscheinlich nicht, wann und wieviel du laufen solltest und verlierst möglicherweise den Überblick. So läufst du Gefahr, übermotiviert anfangs zu viel zu laufen und dich zu verletzen oder aber zu wenig zu laufen und einfach nicht weiterzukommen. Einen guten Trainingsplan für Laufanfänger findest du hier.  Setze auf Funktionskleidung. In Baumwollshirts und Boxershorts lässt sich auch als Laufanfänger nicht besonders toll laufen. Aus Erfahrung sage ich: Investiere in Funktionskleidung, zumindest in die wichtigsten Basics, also in Laufschuhe, Sporthose, Sporttop und als Frau auch in einen guten SportBH. Bleibe bei Minimalinvestitionen. Als Laufanfänger brauchst du noch keine Schuhe für 250€ (ob die überhaupt jemand braucht, bleibt mir sowieso ein Rätsel) und die teuersten Accessoires für Läufer. Die günstigsten Sachen reichen für den Anfang aus. Wenn du nach Erreichen deines ersten Ziels noch begeistert bist vom Laufen, kannst du immer noch über weitere Investitionen wie Pulsuhr, angepasste Laufschuhe und co. nachdenken. Höre auf deinen Körper. Laufen ist ein wundervoller Sport, der helfen kann, die Signale deines Körpers kennenzulernen. Fühlst du dich überlastet oder unterlastet, ist das stets ein Zeichen dafür, dass du etwas ändern solltest. Kein Plan der Welt kann vorsehen, was in deinem Körper passiert. Je nachdem, welche Voraussetzungen du mitbringst, wird dich die neue Belastung mehr oder weniger fordern. Variiere in Strecke und Untergrund. Immer nur die gleiche Strecke und den gleichen Boden abzulaufen ist nicht nur für Laufanfänger langweilig. Außerdem fordert auch deinen Bewegungsapparat und dein Herz-Kreislaufsystem nicht besonders. Wechselnde Untergründe und unterschiedliche Strecken fördern den Entspannungseffekt des Laufens und sorgen für eine bessere Anpassung deines Körpers an die Belastung. Aber: Vorsicht bei bergigen Strecken und Sandböden. Hier darfst du gerne Tempo rausnehmen und das Ganze entspannter angehen.  Achte auf eine ausgewogene Ernährung. Die passende Ernährung verbessert deine Anpassungsfähigkeit und führt zu einer besseren Erholung deines Körpers. Du wirst schneller wieder leistungsfähig und reparierst besser deine zerstörten Körperzellen nach der Belastung. Arbeite an deiner Körperhaltung. Achte von Anfang an auf eine aufrechte Körperhaltung beim Laufen und lass dich optimalerweise nach sechs bis acht Wochen Training von einem Lauftrainer begutachten. Erst dann ist es auch Zeit für eine Laufbandanalyse für den passenden Schuh. Du verbesserst deine Laufhaltung zusätzlich, wenn du regelmäßig das Lauf ABC und Kräftiungsübungen in dein Training integrierst. Und nun: lauf los!

10 Tipps für Laufanfänger – Endlich laufen lernen

Du willst anfangen zu laufen? Das ist eine tolle Entscheidung, denn dafür gibt es Gründe genug! Doch nun stehst du vor einer Herausforderung: Wie beginne ich richtig als Laufanfänger? In diesem Blogartikel erhältst du meine besten Tipps für Laufanfänger. All diese Tipps habe ich über die Jahre als Läuferin, Lauftrainerin und Physiotherapeutin gesammelt und möchte sie heute mit dir Teilen. So vereinfachst du dir den Einstieg ins Laufen und sorgst für ein gutes Fundament, damit du auch langfristig Spaß und Freude am Laufen hast. Setze ein realistisches Ziel. Die meisten Laufanfänger vergessen diesen Tipp und laufen einfach los. Aber: Mit...weiterlesen
Muss Training wehtun? In diesem Blogartikel beleuchte ich den Mythos "no pain, no gain" kritisch und gebe dir Richtlinien mit, welcher Schmerz dich weiterbringt.

“No pain, no gain” – über erfolgreiche Selbstzerstörung

In Sportlerkreisen begegnet es mir immer wieder: Es muss wehtun, du musst dich selbst überwinden, ignorier den Schmerz, trainiere ihn weg. Hand aufs Herz, legst du sofort eine Pause ein, wenn es zwickt oder sticht? Kaum ein ambitionierter Sportler hört wirklich gut auf seine Körpersignale. Obwohl die meisten ein so gutes Körpergefühl hätten, dass sie wüssten, was gut für sie wäre. Doch anstatt auf sich zu achten und bei leichten Reizungen Pause einzulegen oder einen Gang runterzuschalten, heisst es 'No Pain, no gain' oder 'Go big or go home'. Wer auf sich Rücksicht nimmt, wird verpönt, wer verletzt an den Start oder in...weiterlesen
Sport bei Erkältung und Schnupfen - Darfst du bei Erkältung trainieren? Was die Studienlage sagt, wie der Sport bei Erkältung aussehen darf und wie meine persönlichen Erfahrungen sind, erfährst du in diesem Blogartikel.

Sport bei Erkältung und Schnupfen

Winterzeit ist Erkältungszeit - jeder, der im Winter viel mit Menschen zu tun hat, sein Immunsystem schwächt oder zu wenig Hände wäscht, erkältet sich mindestens einmal im Winter. Doch was ist mit dem Sport bei Erkältung? Der durchschnittliche Deutsche ist 2-3x jährlich erkältet - nicht wenig, wenn man bedenkt, dass damit jedes mal 1-2 Wochen Trainingspause bei unkomplizierten Verlauf einhergehen. Wenn diese 2-3 Erkältungen dann auch noch am Stück verlaufen, bist du schnell bei mehreren Wochen oder Monaten Pause und vergisst eigentlich, wie Sport funktioniert. Sport bei Erkältung - das sagen Studien Richtlinien für den Sport bei Schnupfen Diät & Kaloriendefitzit bei Erkältung...weiterlesen
Sportsucht: Bist du sportsüchtig? Wege aus der Sportsucht

Sportsucht: Bist du sportsüchtig? Checkliste & Wege aus der Sucht

Ich bekomme regelmäßig Nachrichten verzweifelter Sportler, die mir ihre Schmerzen, Beschwerden und Probleme schildern. Die gute alte Ferndiagnose - häufig tippe ich auf eine Art Übertraining in Folge von Sportsucht. Schließlich resultieren die meisten Überlastungserscheinungen durch falsches Training, zu viel Training oder schlechte Regeneration. Die Geschichten sind ähnlich: Meistens wird intensiv trainiert, viel trainiert, schnell gesteigert und wenig regeneriert. Am besten in Kombination mit einem anstrengenden Job, privaten Belastungen und einer Diät. Und nun tut da was weh. Das Schienbein, der Mittelfuß, das Knie, das Fußgelenk, die Ellenbogen, die Schultern, Rücken, Hüfte. All die Schwachstellen eben, die der menschliche Körper so mit sich...weiterlesen

HIIT – 3 Trainingsroutinen, die es in sich haben

Inzwischen weisst du, warum ich HIIT liebe und welche Wirkungen du dir von knackigen HIIT Workouts versprechen kannst. Maximale Effizienz in minimaler Dauer - heute möchte ich dir ein paar meiner liebsten Trainingsroutinen vorstellen. Mit und ohne Hilfsmittel. Ich mache diese HIITs gerne im Anschluss an mein Krafttraining. Wenn ich nämlich wirklich progressiv trainiere und ausreichend lange Pausenzeiten mache, habe ich manchmal das Problem, mich nicht gänzlich ausgelastet zu fühlen nach dem Pumpen. Das könnte damit zusammenhängen, dass jede Menge Energie freigesetzt wird und ungenutzte freie Fettsäuren im Blut herumschwirren. Zur Erinnerung nochmal die populärsten HIIT Methoden: Anfänger Intervall: 10...weiterlesen

Wer schreibt, gewinnt – Das Trainingstagebuch (+kostenlose Printables)

Ich liebe schreiben. Klar, kein Wunder – ich bin schließlich Bloggerin. Doch hättest du gedacht, dass Schreiben ein ganz essentielles Element des erfolgreichen Trainings ist? Ich erklär dir heute ganz einfach wie und liefere dir drei kostenfreie Printables dazu :) Wie Trainingstagebuch schreiben deine Zielsetzung verstärkt Schreiben ist eine großartige Möglichkeit, um deine Zielsetzung zu visualisieren und zu verstärken. In dem Moment, in dem du dein Ziel dokumentierst (und es womöglich noch mit deinem eigenen Namen unterzeichnest) und einen entsprechenden Plan machst, ist es schon etwas weiter in deinem Unterbewusstsein angekommen. Deshalb mein Tipp für dich: Dokumentiere deine Ziele. Ich schreibe zu...weiterlesen

Der Weg zum optimalen Trainingsplan

Weisst du eigentlich, wie sich der optimale Trainingsplan zusammensetzt? Welche Elemente wichtig sind für einen durchtrainierten und funktionellen Körper? Immer wieder sehe ich Menschen, die einseitig und/oder wenig funktionell trainieren, die sich durch ihre Trainingsroutine ausbremsen, tatsächlich ein fitter Sportler zu werden. Doch damit ist nun Schluss! Denn in diesem Artikel erfährst du alles über die wichtigsten Elemente des funktionellen Trainings - für Läufer, Crossfitter, Yogis, Bodybuilder und sämtliche andere Sportarten ;) Die Elemente eines erfolgreichen Trainingsplans Ein erfolgreiches Training ist gekennzeichnet durch abwechslungsreiche Einheiten, die das übergeordnete Ziel deiner Sportart stets im Fokus behalten. Das heißt also, als Läufer macht...weiterlesen
7 Gründe mit Kampfsport zu beginnen - Wie Kampfsport dein Leben verändert und warum auch du anfangen solltest, eine Kampfsportart zu machen! Muay Thai, Thaiboxen, MMA, Boxen, Kickboxen, Jiu Jitsu, Grabbling, .... die Möglichkeiten sind unendlich!

7 Gründe mit Kampfsport zu beginnen

Warum eigentlich Kampfsport? Ich selbst bin zwar noch blutige Anfängerin, habe den Kampfsport aber jetzt schon in mein Herz geschlossen. Deshalb gab ich genau diese Frage an meinen Bloggerkollegen Christoph weiter, der schon weitaus mehr Erfahrung sammeln durfte und uns in diesem heutigen Artikel die besten Gründe für den Kampfsport liefert. Also freu dich auf 7 unschlagbare Gründe für den Kampfsport! 1. Kampfsport ist ein unglaublich gutes Workout Natürlich gibt es einen Unterschied, ob du eine traditionelle Kampfkunst betreibst, in der eher Formen und Bewegungsabläufe (Kata) trainiert werden oder ob du einem Vollkontaktkampfsport nachgehst. In jeder Kampfsportart wirst du deinen Körper bewegen...weiterlesen